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AS Rom entlässt mit sofortiger Wirkung ihren Spieler „GoalMachine“

AS Rom hat mit sofortiger Wirkung den Vertrag mit ihrem FIFA Spieler „GoalMachine“ aufgelöst. Nun tauchen erste Infos hierzu auf.

Jas Singh sagt in einem Twitter-Video, er wurde „rassistisch beleidigt.“ „GoalMachine“ habe damit gedroht, ihm „den Bart und den Schädel zu rasieren.“

Das ist für ihn als Sikh eine rassistische Beleidigung. Bei Sikh gebietet es die Tradition, das Haar ungeschnitten zu lassen. Singh habe daraufhin gedroht, „GoalMachine“ zu verletzen.


„GoalMachine“ stellt die Situation so dar, dass es um einen Gruppen-Chat unter FIFA-Spieler vor 5 Monaten ging. Wenn sich Singh damals wirklich rassistisch beleidigt gefühlt hätte, dann hätte er das gleich bei EA melden können. Als Muslime respektiere er jeden und will daher niemanden rassistisch beleidigen. Er sage häufig, er „rasiere wem den Kopf“ und habe das so auch schon zu anderen FIFA-Profis gesagt.

Die Nachricht der Sperre wurde schon auf der US-Seite von FIFA 20 veröffentlicht:

  • Jas Singh wird wegen „Androhung körperlicher Gewalt“ und dem Veröffentlichen von Inhalten, die EA als unangemessen oder hasserfüllt sieht, gebannt. Er darf beim nächsten Turnier in Bukarest nicht teilnehmen.
  • Nawiidd10 wird für „Hass-Rede“ gebannt. So eine Strafe gibt es etwa für negative Äußerungen über Rasse, Geschlecht, sexuelle Orientierung, Religion oder Herkunft. Er wurde für die nächsten beiden Turniere gesperrt.

Beide sehen ihre Strafe zu hart an und haben dies auch öffentlich preisgegeben und finden zum großen Teil auch andere Spieler die die Strafen für zu hart ansehen.

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